Neugier

Ich helfe. Beim Organisieren, beim Strukturieren, beim Planen, ich bin Ideensucher und Visionenfinder. Aber immer nur gemeinsam mit Dir. Ich brauche Deine Resonanz, Dein Mittun, Deinen Auftrag. Wenn es also passt – und das muss nicht sein, wenn Bauch und Kopf sagen, das könnte gut werden, entstehen gute Projekte.

Gutes Essen, ein strukturiertes Catering, eine nachhaltige Vinothek, eine neue Speisekarte in Deinem Cafe, respektvoller Umgang in Deinem Team, die wertschätzende Kündigung, ein Mobilitätskonzept oder eine Markenidentität. Oder auch einfach nur eine persönliche Entscheidung.

Christoph Hauser

Koch . Coach ;

Haltung

Ich möchte wissen, woran ich bin. Mit wem ich zu tun habe. Wie mein Gegenüber tickt. Was Dein Kontext ist. Ich interessiere mich für Menschen.

Die Frage: „Wie geht es Dir?“ darf bei mir mit mehr als einer Floskel beantwortet werden. Wir sollten aufhören, uns für das, was ist, zu schämen. In Nachrichten und Botschaften steht immer etwas zwischen den Zeilen. Ich möchte – so gut es geht – darauf hören und darauf Rücksicht nehmen. Ich wünsche mir von meinem Gegenüber, dass Du das auch kannst und willst. Dass wir uns auf Augenhöhe begegnen, freundlich klären, wie die Wünsche und Bedürfnisse sind und wie wir gemeinsam die Konditionen und Bedingungen für unsere Zusammenarbeit gestalten können.

Ich mag es freundlich. Ich mag es aber auch klar und ehrlich. Wir sollten das formulieren, was wir uns wünschen und vorstellen.

Mut

Ich bin kein Kochautomat, kein Liefer- oder Partyservice, kein Problemwegzauberer.

Probleme nenne ich lieber Herausforderungen oder Aufgaben. Denn das gibt uns die Freiheit zu entscheiden, sind es meine Aufgaben oder Deine, oder sind es solche, die andere erledigen können.

Angebote sind ausgestreckte Hände – keine Verpflichtungen.

Feste Verträge sind Versprechen, die eingehalten werden.

Vieles bleibt heute im Ungewissen, im Bereich der Mutmaßung, der Zuschreibung, der Vorstellung: Nur weil ich etwas für richtig halte, muss das mein Gegenüber auch so sehen?

Im Coaching nennt man das Auftragsklärung und die wird immer wieder passieren, vor allem dann, wenn es Unklarheiten gibt.

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0173 9378558

info@hausers-kochlust.de

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Mietkoch / Troubleshooter
60 €/h
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Coaching
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250 €
Tagesseminar
1000 €
Konzeptentwicklung
nach Aufwand
Dessert
Feedback,
60 €/h

Protokolle, Optimierung

Espresso
aufs Haus

Zum ersten Mal überhaupt veröffentliche ich hier eine Preisliste.

Kein: Das kommt darauf an. 
Nicht: Wir müssen uns erstmal unterhalten, dann denke ich drüber nach.
Sondern: Ich wünsche mir von Euch eine klare Positionierung, dann dürft Ihr das auch von mir erwarten.

Und trotzdem gilt vor allem anderen: „durchs Redn kommt ma zam!“

Analysieren

Auch wenn man jetzt am liebsten los laufen würde, sich auf das Ergebnis und sein Fest freut, müssen wir trotzdem erst klären, wer welche Zuständigkeiten hat, wie die Bedingungen und Ressourcen sind, wie wir miteinander arbeiten wollen und was – auch die Planung – kostet. Ein guter Rahmen und saubere Absprachen ermöglichen gute Ergebnisse.

Hauser . Ich ;

Kochen ist intim. Und Intimität setzt Vertrauen voraus.

Deshalb erkläre ich mich gerne.

Kochen . Philosophie ;
Kochen ist „Empowerment“ 

Fähigkeit und Autonomie. Unabhängigkeit von Maschinen und Lebensmittelindustrie. Die Fähigkeit das Feuer zu beherrschen und das Wissen, wie man aus Pflanzen und Tieren Lebensmittel zubereitet. 

Kochen ist Verantwortung 

Für Natur und Menschen. Für Gäste und deren Wohlbefinden. Für diejenigen, die daran beteiligt sind. Für die Bauern und die HelferInnnen. Beim Kochen gibt es nur eine Chance – ein Zutat kann nur einmal verwendet werden. Das ist übrigens im Leben auch so – ein Gedanke, eine Handlung lässt sich nicht zurück nehmen. 

Kochen ist Transformation 

Dieser These hat Michael Pollan in seinem Buch „Cooked“ ausführlich anhand der vier Elemente begründet. Bezogen auf das Lebensmittel ist es ein chemischer und physikalischer Prozess, der Pflanzen für uns genießbar macht. Bezogen auf den gesamten Kontext ist es Magie. Der gemeinsame Genuss verändert zum Guten. 

Coachen . mein Ansatz ;

Kochen und Coachen sind zuallerst einmal ein Handwerk. Wenn es gut gemacht ist, dann vielleicht ein Kunsthandwerk. Es geht darum, sauber zu arbeiten. Es geht um das Ergebnis – ein Ergebnis, das definiert und „gut genug“ ist. 

Coachen ist aus meiner Sicht kein Wohlfühl-Abo. Ich als Coach mache nicht, dass sich etwas bei Dir ändert. Ich nehme Dir Deine Baustellen nicht weg. Ich mache mir Deine Themen nicht zueigen. 

Deshalb kann ich mit dem Blick von außen beim Sortieren und Aufräumen helfen. Die Arbeit bleibt Dir, aber ich helfe gern beim Strukturieren und Finden neuer Wege. 

Kostet nix?

Fragen kostet nix. Mein Nachfragen, um zu verstehen, kostet Dich auch nix. Das erste Kennenlernen kostet immer noch nix. 

Sobald wir uns aber darüber einig sind, dass ich für Dich etwas erarbeiten soll – sei es ein Angebot oder ein Konzept (was die Vorstufe für einen Auftrag ist) – berechne ich den im Vorfeld abgesprochenen Preis.  

So wie ich arbeite – individuell und projektbezogen – sind die angegebenen Preise eine Orientierung für Euch. Selbstverständlich erstelle ich immer passgenaue Angebote. Ich möchte mir Zeit nehmen für Dich und Dein Anliegen. Passgenauigkeit erzielen. Das hat seinen Preis und ich freue mich, wenn dieser es Dir wert ist. 

Genuss für alle

Sauberes Wasser und Lebensmittel sind ein Menschenrecht. Kein Luxus! Wenn jemand in Not ist, hilft man. Vor der Haustüre und weltweit. Deshalb unterstütze ich Sea-EyeÄrzte ohne Grenzen und Gastfreundschaft hilft Regensburg. Ich koche mit Kindern und bin erreichbar, wenn jemand Hilfe braucht. Slow Food vertritt genau diese Idee. Weltweiter Genuss für alle.  

Auch im Catering gibt es preisgünstige Lösungen. Ein Linsendahl mit Duftreis, eine Kartoffelsuppe mit Bauernbrot, Deine Mithilfe beim Aufbau… – gemeinsam können wir Ideen entwickeln. 

Und . Du ;

DEINE Antworten gehören DIR, wir speichern nur die Antworten völlig anonym.

Wichtig ist, sich darüber klar zu werden, was man selbst mag.

Über Geschmack lässt sich vortrefflich diskutieren.

Ausprobieren

Verändern

Los geht’s – Schritt für Schritt. Wie vereinbart und mit regelmäßiger Absprache und Überprüfung, ob wir im Plan und auf dem richtigen Weg sind. Wir Köche lieben „Mise en Place“. Wenn alle Dinge vorbereitet an Ihrem Ort sind und die Arbeit gut organisiert getan werden kann.

Erfolge

Muss man auch sehen. Geniessen. Sacken lassen. Später dann auch analysieren und daraus für die nächsten Projekte lernen. „Gut genug“ ist viel mehr, als gar nicht angefangen.

Der Weg ist das Ziel

Ausbildung

„irgendwann kommen sie mir drauf…“ Kennt Ihr das auch? Dieses Gefühl trotz abgeschlossener Berufsausbildung, trotz vieler Interessen und Fortbildungen nicht gut genug zu sein?

Und dennoch – ich habe nach langem Lehramtstudium 2003 meine Lehre als Koch unter Fritz Stromberger abgeschlossen, Praktika bei Michael Müller in Berlin, Frank Buchholz in Unna, Helmut Schwögler in Bad Abbach und Christian von Walderdorf in Regensburg gemacht und mich zwei Tage nach der Geburt meines ersten Kindes als Mietkoch selbständig gemacht. Seitdem lerne ich dazu.

Ausbildung

Ausbildung

„irgendwann kommen sie mir drauf…“ Kennt Ihr das auch? Dieses Gefühl trotz abgeschlossener Berufsausbildung, trotz vieler Interessen und Fortbildungen nicht gut genug zu sein?

Und dennoch – ich habe nach langem Lehramtstudium 2003 meine Lehre als Koch unter Fritz Stromberger abgeschlossen, Praktika bei Michael Müller in Berlin, Frank Buchholz in Unna, Helmut Schwögler in Bad Abbach und Christian von Walderdorf in Regensburg gemacht und mich zwei Tage nach der Geburt meines ersten Kindes als Mietkoch selbständig gemacht. Seitdem lerne ich dazu.

Hausers Küchentisch

Mein, unser Tanz auf dem Vulkan. Weniger als zwei Jahre durfte in meiner Küche getanzt, genossen, geküsst und gelebt werden. Menschen – egal woher – kamen an (m)einem Tisch zusammen, in unserer Küche (denn Kochen ist immer Teamplay) und wir haben gemeinsam erfahren, was Gastfreundschaft sein kann.

Ein Pop-Up Projekt, dass sich so nicht wiederholen kann. Aber vielleicht anders. Es ist wie mit dem Essen, dass ich für Euch koche – es ist nicht reproduzierbar. So wie der Tag, das Wetter und die Menschen, die mit am Tisch sitzen nicht. Lasst uns den Moment geniessen und morgen einen anderen.

Hausers Küchentisch

Hausers Küchentisch

Mein, unser Tanz auf dem Vulkan. Weniger als zwei Jahre durfte in meiner Küche getanzt, genossen, geküsst und gelebt werden. Menschen – egal woher – kamen an (m)einem Tisch zusammen, in unserer Küche (denn Kochen ist immer Teamplay) und wir haben gemeinsam erfahren, was Gastfreundschaft sein kann.

Ein Pop-Up Projekt, dass sich so nicht wiederholen kann. Aber vielleicht anders. Es ist wie mit dem Essen, dass ich für Euch koche – es ist nicht reproduzierbar. So wie der Tag, das Wetter und die Menschen, die mit am Tisch sitzen nicht. Lasst uns den Moment geniessen und morgen einen anderen.

Catering und Kurse

Catering und Kurse

Die Idee zu Beginn meiner Selbständigkeit war: Ich habe nicht die nötigen Ressourcen, um ein Restaurant zu eröffnen. Aber jede/r der mich als Koch bucht hat Teller und Gläser, Tisch und Stühle, Herd und Töpfe daheim. Deshalb habe ich meine Fähigkeiten und meine Messer mitgebracht und ganz klein als Privatkoch angefangen. Diese Wurzeln und die Freude am Wissen vermitteln biete ich immer noch gerne an.

Über 10 Jahre lang habe ich in unterschiedlichen Kochschulen und anderen Locations Kurse gegeben und auch der Bereich Catering wuchs. 6 – 600 Personen war die Dimension, die ich anbieten konnte und kann.

Catering und Kurse

Die Idee zu Beginn meiner Selbständigkeit war: Ich habe nicht die nötigen Ressourcen, um ein Restaurant zu eröffnen. Aber jede/r der mich als Koch bucht hat Teller und Gläser, Tisch und Stühle, Herd und Töpfe daheim. Deshalb habe ich meine Fähigkeiten und meine Messer mitgebracht und ganz klein als Privatkoch angefangen. Diese Wurzeln und die Freude am Wissen vermitteln biete ich immer noch gerne an.

Über 10 Jahre lang habe ich in unterschiedlichen Kochschulen und anderen Locations Kurse gegeben und auch der Bereich Catering wuchs. 6 – 600 Personen war die Dimension, die ich anbieten konnte und kann.

Standbein und Tanzbein

Standbein und Tanzbein

Schon vor der Zäsur durch Corona habe ich mich entschieden, Teil des Teams im ältesten Wirtshaus der Welt, der Gaststätte Röhrl zu werden. Hier bin ich aufgenommen worden, trotz oder wegen der Tatsache, dass ich mich noch für viel mehr als klassische Küche interessiere und hier will ich gerne meinen Teil dazu beitragen, nicht die Asche anzubeten, sondern das Feuer weiterzutragen.

Aber diese Homepage wäre komplett sinnfrei, wenn ich nicht auch weiterhin eigene Projekte und Aufträge durchführen würde. Nicht immer und zu jeder Zeit, aber immer gerne. Konzentriert und immer dann, wenn es passt. Ich will die Welt und die Menschen kennenlernen, erschmecken und Neues lernen.

Standbein und Tanzbein

Schon vor der Zäsur durch Corona habe ich mich entschieden, Teil des Teams im ältesten Wirtshaus der Welt, der Gaststätte Röhrl zu werden. Hier bin ich aufgenommen worden, trotz oder wegen der Tatsache, dass ich mich noch für viel mehr als klassische Küche interessiere und hier will ich gerne meinen Teil dazu beitragen, nicht die Asche anzubeten, sondern das Feuer weiterzutragen.

Aber diese Homepage wäre komplett sinnfrei, wenn ich nicht auch weiterhin eigene Projekte und Aufträge durchführen würde. Nicht immer und zu jeder Zeit, aber immer gerne. Konzentriert und immer dann, wenn es passt. Ich will die Welt und die Menschen kennenlernen, erschmecken und Neues lernen.

Ausbildung

Ausbildung

„irgendwann kommen sie mir drauf…“ Kennt Ihr das auch? Dieses Gefühl trotz abgeschlossener Berufsausbildung, trotz vieler Interessen und Fortbildungen nicht gut genug zu sein?

Und dennoch – ich habe nach langem Lehramtstudium 2003 meine Lehre als Koch unter Fritz Stromberger abgeschlossen, Praktika bei Michael Müller in Berlin, Frank Buchholz in Unna, Helmut Schwögler in Bad Abbach und Christian von Walderdorf in Regensburg gemacht und mich zwei Tage nach der Geburt meines ersten Kindes als Mietkoch selbständig gemacht. Seitdem lerne ich dazu.

Catering und Kurse

Catering und Kurse

Die Idee zu Beginn meiner Selbständigkeit war: Ich habe nicht die nötigen Ressourcen, um ein Restaurant zu eröffnen. Aber jede/r der mich als Koch bucht hat Teller und Gläser, Tisch und Stühle, Herd und Töpfe daheim. Deshalb habe ich meine Fähigkeiten und meine Messer mitgebracht und ganz klein als Privatkoch angefangen. Diese Wurzeln und die Freude am Wissen vermitteln biete ich immer noch gerne an.

Über 10 Jahre lang habe ich in unterschiedlichen Kochschulen und anderen Locations Kurse gegeben und auch der Bereich Catering wuchs. 6 – 600 Personen war die Dimension, die ich anbieten konnte und kann.

Hausers Küchentisch

Hausers Küchentisch

Mein, unser Tanz auf dem Vulkan. Weniger als zwei Jahre durfte in meiner Küche getanzt, genossen, geküsst und gelebt werden. Menschen – egal woher – kamen an (m)einem Tisch zusammen, in unserer Küche (denn Kochen ist immer Teamplay) und wir haben gemeinsam erfahren, was Gastfreundschaft sein kann.

Ein Pop-Up Projekt, dass sich so nicht wiederholen kann. Aber vielleicht anders. Es ist wie mit dem Essen, dass ich für Euch koche – es ist nicht reproduzierbar. So wie der Tag, das Wetter und die Menschen, die mit am Tisch sitzen nicht. Lasst uns den Moment geniessen und morgen einen anderen.

Standbein und Tanzbein

Standbein und Tanzbein

Schon vor der Zäsur durch Corona habe ich mich entschieden, Teil des Teams im ältesten Wirtshaus der Welt, der Gaststätte Röhrl zu werden. Hier bin ich aufgenommen worden, trotz oder wegen der Tatsache, dass ich mich noch für viel mehr als klassische Küche interessiere und hier will ich gerne meinen Teil dazu beitragen, nicht die Asche anzubeten, sondern das Feuer weiterzutragen.

Aber diese Homepage wäre komplett sinnfrei, wenn ich nicht auch weiterhin eigene Projekte und Aufträge durchführen würde. Nicht immer und zu jeder Zeit, aber immer gerne. Konzentriert und immer dann, wenn es passt. Ich will die Welt und die Menschen kennenlernen, erschmecken und Neues lernen.

Zufriedene Kunden